Kurzbeschreibung

KunstRaum Goethestrasse xtd, pro mente OÖ, ist ein Ort zeitgenössischer Kunstproduktion in Linz/OÖ und steht für ein erweitertes Kunstverständnis. Kunst kommt darin eine Brückenbauaufgabe zwischen unterschiedlichsten Menschen und zwischen Kunst – Sozialem zu.


Das Besondere des KunstRaum Goethestrasse xtd ist es,  für ein erweitertes Kunstverständnis zu arbeiten und  der Kunst eine Brückenbauaufgabe zwischen unterschiedlichsten Menschen und zwischen Kunst – Sozialem zukommen zu lassen.

KunstRaum Goethestrasse xtd ist ein Ort zeitgenössischer Kunstproduktion, Raum für Experiment und für künstlerische Prozesse und Präsentationen, wie Raum für Workshops, gemeinsames Arbeiten und Ausstellungen in Linz/OÖ.

City of Respect, die im KunstRaum (2008) gestartete Initiative für eine Stadt des Respekts, ist – gemeinsam mit Kooperationspartner*nnen und den Stadtnutzer*innen – unser langfristiges Ziel.

Wir richten uns an Kunst- und Kulturinteressierte, Künstler*innen, an Menschen mit besonderen Bedürfnissen und psychosozialen Beeinträchtigungen, an Nachbar*nnen, Schüler*nnen und Jugendliche, an Kooperationspartner*nnen im Sozial-, Gesundheits-, Bildungs- und Kultur und Kunstkontext und eine interessierte Öffentlichkeit.

Der KunstRaum Goethestrasse xtd ist ein Angebot der pro mente OÖ. Er wird gefördert aus öffentlichen Mitteln, Kunst- und Kulturpreise, Projekt – Sponsoring und Kooperationen und übernimmt Auftragsarbeiten, wie künstlerische Gestaltungen, für private Personen und Unternehmen.

 

Bei der Arbeit des KunstRaum Goethestrasse xtd geht es uns darum nicht „etwas“ zu eventisieren, sondern der Zeit entsprechend sowohl Methoden wie Formate und Partner*innen zu finden um gemeinsam zu Tun, sich aktiv einzubringen, Sichtbares zu produzieren, Wahrnehmung anzustoßen und Erlebnisse zu schaffen und Kooperationen zu leben. Durch, mit und über bildende Kunst über Gesellschaft, Stadt und Respekt – in möglichst vielen Sprachen und auch ohne Wörter – zu kommunizieren ist wesentlich.

 

Aus diesem Selbstverständnis und der darauf aufbauenden kontinuierlichen Arbeit gilt es in der Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Kulturschaffenden, Stadtbewohner*innen und Sozial/Kulturinstitutionen aktuelle gesellschaftliche und künstlerische Fragestellungen aufzugreifen.

 

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