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City of Respect

‚City of Respect’ ist eine Initiative für einen respektvollen Umgang miteinander und steht für Wertschätzung und Sichtbarmachung der Vielfalt, als positives Merkmal einer Stadt.

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City of Respect. Eine Stadt setzt Zeichen.

Seit Juli 2016 ist die Initiative city of respect im Stadtraum von Linz sichtbar. Dabei geht es uns darum, verschiedenste Kunst- und Kommunikationsangebote an Stadtbewohner*innen und Stadtnutzer*innen zu richten, um Linz als eine Stadt des Respekts, in der ein Gefühl des Zusammenhalts erlebbar ist, zu gestalten.

Dazu hat der KunstRaum Goethestrasse xtd, ein Angebot von pro mente OÖ, diese Initiative ins Leben gerufen und mit der Friedensstadt Linz und den LINZ AG LINIEN starke Kooperationspartner*innen gefunden, um gemeinsam über ein Jahr (bis Juni 2017) die Aufmerksamkeit auf einen respektvollen Umgang untereinander im öffentlichen Raum der Stadt und in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu legen, die Diskussion darüber anzuzetteln, einzuladen sich darüber auszutauschen, sich einzubringen und einen Beitrag dazu zu geben.

Stimmen der Kooperationspartner*innen ( Video https://www.dorftv.at/video/25287   Pressekonferenz für Start   )

„Als Friedensstadt setzt sich Linz für Dialogbereitschaft, für die Anerkennung von Vielfalt als Chance und für einen respektvollen Umgang miteinander ein“, sagt Christian Forsterleitner, Vizebürgermeister der Stadt Linz. „Mit der Unterstützung des Projekts ‚City of Respect’ möchten wir den Zusammenhalt aller in der Lebensstadt Linz stärken, denn nur gemeinsam wird unser Linz zu einer offenen Stadt der respektvollen Begegnung.“

„Respekt ist etwas ganz Wesentliches für ein gelingendes gesellschaftliches Zusammenleben“, sagt Prof.Univ.-Doz.Dr. Werner Schöny, Vorstandvor-sitzender von pro mente OÖ. „Jeder Mensch ist anders und verhält sich individuell – und darauf hat er/sie auch ein Recht, solange er/sie nicht die Freiheiten der anderen beschränkt. Kultur hatte schon immer eine wichtige Vermittlungsrolle zwischen den Menschen. Ich denke, dass sie uns auch ein Lehrmeister in Toleranz sein kann.“

„Das öffentliche Verkehrsnetz der LINZ AG LINIEN in der Landeshauptstadt gleicht einer pulsierenden Lebensader, die Menschen und Orte miteinander verbindet“, sagt Dr.in Jutta Rinner, MBA, Vorstandsdirektorin der LINZ AG. „Es freut mich sehr, dass wir dieses wichtige Projekt für mehr Toleranz und Respekt unterstützen können. Vor allem im öffentlichen Verkehr sind ein respektvolles Miteinander und ein rücksichtsvoller Umgang zentrale Themen. Mit dem neugestalteten City of Respect-Cityrunner transportieren wir künftig nicht nur unsere Fahrgäste durch die Stadt Linz, sondern auch eine positive und wichtige Botschaft für ein respektvolles Miteinander und Toleranz.“

 

Was ist Respekt für dich?

Respekt ist für mich…..

Über Plakate in den Wartehäuschen der Bus- und Straßenbahnhaltestellen, durch Fenstergestaltungen (u.a. KunstRaum Goethestrasse xtd), in den print- und online Medien, über facebook und websites der Kooperationspartner*innen und auf einem cityrunner wird die Frage und verschiedene Antworten, die aus Gesprächen und über Rückmeldungen im KunstRaum eingelangt sind, sichtbar. Die Grafiken dazu stammen von der Wiener Agentur Bruketa&Žinić.

Was fällt mir auf, wenn ich in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin und was unterstützt aus meiner Sicht einen respektvollen Umgang miteinander?

Erste Antworten von Personen zwischen 25 – 75 Jahren lauteten, je nach deren Bedürfnissen und mit der Haltung, dass Respekt immer eine Interaktion zwischen verschiedenen Menschen meint und nur so entstehen kann:

Respekt ist für mich..

„Dir zuzuhören auch wenn ich dich nicht verstehe“

„Langsamer werden zu dürfen“

Diese ersten Antworten sind anhand dieser Beispiele zu sehen entsprechend der jeweiligen Lebensumstände, wie durch das hohe Alter und eingeschränkte Sprachkenntnisse entstanden.

 

Wie gehts weiter?

Neue Plakatserie:  Was ist Respekt für dich? Wir freuen uns über Ihre Aussagen, ihre Rückmeldungen unter office@cityofrespect.net, oder über facebook: cityofrespect und gerne auch persönlich im KunstRaum Goethestrasse xtd oder per Telefon unter 0732 /561346

Ihre Aussagen können Platz finden auf den neuen Plakaten in den Bushaltestellen – wir freuen uns über ihr Engagement

 

Flagshipstore  KunstRaum Goethestrasse

Die Anlaufstelle für city of respect ist im KunstRaum Goethestrasse. Holen Sie sich Produkte zu city of respect. Wollen Sie eine Anstecknadel, Tattoos oder Motivationspickerl zu city of respect. Diese Produkte erhalten Sie im KunstRaum Goethestrasse xtd. Schauen Sie vorbei!

Facebook

Aktuelle Projekte zu city of respect  finden sie unter news auf der website und unter facebook/cityofrespect – ihr like ist uns wichtig!

 

Was bisher zu city of respect passiert ist 

Der KunstRaum Goethestrasse xtd realisierte unterschiedlichste Kunst und Kommunikationsprojekte um für eine city of respect zu arbeiten.

 

Alle Themen zu  City of Respect

steht für mehr Wertschätzung und einen respektvollen Umgang miteinander!

ist ein Anliegen für die Zukunft, in der sich alle Linzer und Linzerinnen zu einem respektvollen Umgang miteinander bekennen.

glaubt an eine Stadt, in der unterschiedlichste Menschen und andere Lebewesen wertschätzend zusammenleben. Basis dafür ist Vertrauen.

steht für eine aktive Auseinandersetzung und Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit im Bezug auf Gesundheit, Arbeit, Bildung, Wohnen und Betreuen, Zusammenhalt und öffentlicher Raum.

ist eine Vision für eine Gesellschaft, die ihre Fragen, Probleme und Herausforderungen mit künstlerischen Methoden und Formaten sichtbar und erlebbar macht.

basiert auf der Überzeugung, dass der Einzelne auf die Resonanz ihres/seines Tuns angewiesen ist, gesehen und wahrgenommen werden will (und selber sieht und wahrnimmt!).

basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch gestalten, etwas bewirken und wirken will.

sieht in der zeitgenössischen Kunst einen Katalysator für das Er(leben) von Zusammenhalt.

meint eine Stadt, die weiß, dass – psychische und soziale – Gesundheit nur im Wechselspiel zwischen jedem Einzelnen und ihrem/seinem Umfeld möglich ist.

traut allen Linzerinnen und Linzern die Fähigkeit zur eigenen Lebensgestaltung zu. Zur Entwicklung der notwendigen Perspektiven, die über die Existenzsicherung hinausgehen, braucht es den kulturellen Raum.

stellt Fragen zum Zueinander und nach den Formen die dieses Zueinander sichtbar machen.

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