Wetterberichte aus den Regionen – das gesamte Projekt


WIND, SONNE, NEBEL, SCHNEE, WOLKEN und REGEN – gemischtes Wetter erwartet uns!

Das Wetter lässt keinen kalt. Wetter ist spürbar. In der Zusammenarbeit von TeilnehmerInnen von pro mente OÖ aus allen Regionen Oberösterreichs mit dem KunstRaum Goethestrasse xtd haben wir uns auf die Suche nach Bildern begeben, die einen selbst im Kontext des Wetters darstellen.
Die TeilnehmerInnen aus den Regionen sowie der KunstRaum freuen sich auf Ihr Kommen am 28 Juni 2018, 18.00 Uhr in den Schauraum des KunstRaum Goethestrasse xtd, Linz! Die Ausstellung wird anschließend in die Regionen wandern….

Das gesamte Projekt _ Informationen, Kommentare und Erfahrungen aus der Projektreihe „Wetterberichte aus den Regionen“.

Pro mente OÖ bietet Menschen mit psychosozialem Unterstützungsbedarf Freizeit- und Kommunikationsangebote und Tageszentren in den sechs Regionen Oberösterreichs – Innviertel, Mühlviertel, Pyhrn – Eisenwurzen, Traunviertel – Salzkammergut, Linz und Wels an.

TeilnehmerInnen aus Braunau, Ried, Schärding, Freistadt, Rohrbach und Perg, Steyr, Steyr-Land und Kirchdorf an der Krems,  Gmunden und Vöcklabruck,  Linz-Stadt und Linz-Land , Grieskirchen und Wels waren eingeladen als EinzelnE und in Gruppen „Wetterberichte aus den jeweilige Regionen“ zu erstellen.

Ein Standort pro Region wurde dazu als Treffpunkt für alle TeilnehmerInnen aus den verschiedenen Bezirken der Region ausgewählt. Das gemeinsame, standortübergreifende und regionsvernetzende Zusammenarbeiten wurde von einigen TeilnehmerInnen als  besonders und positiv hervorgehoben.

Die anfänglich mehr als 80 TeilnehmerInnen aus den sechs Regionen wurden aufgefordert, begleitet und angeleitet sich ein eigenes Bild vom Wetter zu machen und dies über Zeichnungen, Inszenierungen, Fotografie und Wettertagebücher auszudrücken.

Künstlerisch-kreative Methoden, wie sie im KunstRaum Goethestrasse xtd vielfach in Projekten eingesetzt werden, bilden das Werkzeug um sich mit sich, mit der Region, einem konkreten Thema und mit zeitgenössischer Kunst auseinanderzusetzen um Stimmungen, die über das Wetter gezeigt werden können, für sich zu entdecken.

Es war für viele der Teilnehmenden etwas Unbekanntes, Ungewöhnliches und Neues. Ein erster Schritt der Zusammenarbeit ist gesetzt worden, mit Höhen und Tiefen, mit Momenten der Überforderung und Sichtbarkeit von Ressourcenknappheit an Zeit, Fortsetzung folgt. Wir alle wissen:  Kooperation ist ein langer Weg. Und: Wir können da – gemeinsam – was machen. Das Jahresthema des KunstRaum Goethestrasse xtd 2018 lebt.

„Seid wir Wolken gezeichnet und gemalt haben, richtet sich mein Blick viel öfters in den Himmel. Ich bin fasziniert und begeistert über die Vielfalt an Wolkenformen und habe den Wunsch, mich wieder mal, wie als Kind, auf den Rücken  in die Wiese zu legen, und den ziehenden Wolken zuzuschauen und zu träumen.“ (Helga)

Zeichnen! Um die Leichtigkeit und die Freude an Buntstiften auf Papier wieder zu entdecken und auszuprobieren wurden die TeilnehmerInnen eingeladen, Begriffe zum Wetter, Wetterzustände und Eigenschaften des Wetters schriftlich zu sammeln. Aus der Fülle an Wörtern wurden fünfzehn möglichst unterschiedliche Begriffe ausgewählt, um diese dann zu zeichnen.

Haben sie schon mal eine Nebelwand, Blitzeis, Hochwasser, Hundstage, Schneeflocken, dunkle Wolken bzw sonnig, frostig, graupeln, windig ,….in 15 Sekunden aufs Papier gebracht?

 „Das Zeichnen hat mir Spaß gemacht. Ich hab gar nicht gewusst, dass ich das kann. Wir haben dann alle Schnellzeichnungen an den Wänden aufgehängt und alle angeschaut. Keiner kann in so kurzer Zeit schön zeichnen aber darum ist es ja auch nicht gegangen. Meine Zeichnung vom Wasserfall hab ich mir dann behalten, weil ich möchte nicht, dass sie hergezeigt wird.“ (Teilnehmerin aus Linz-Land)

Das Wetter lässt keinen kalt. Die meisten Menschen können zum Wetter etwas sagen. Wetter ist spürbar. Es ist zu kalt, zu heiß, zu trocken, zu nass. Menschen ändern ihre Pläne auf Grund des Wetters, sie bleiben zu Hause, gehen an den See….. Etliche machen sich Gedanken welche Auswirkungen das Wetter auf die Umwelt hat: „Wie gut, dass es regnet, die Natur freut sich und ich muss den Garten nicht spritzen“ oder auch „Hoffentlich hört es bald zu regnen auf, sonst kommt noch ein Hochwasser wie vor fünf Jahren“,…. oder, oder, oder…. Die eine oder andere Geschichte wurde erzählt und das Hochwasser wie die Seen gaben Einblicke in das Verhältnis von TeilnehmerInnen zum Wetter in ihren Regionen.

Und trotzdem, wie das Wetter sich entwickelt und auch wie es entsteht ist ein Rätsel, beinahe ein Geheimnis. Wir werden überrascht, werden auch manches Mal getäuscht und helfen uns mit Wettervorhersagen und manchmal packen wir beschwörende Sätze aus Kindheitstagen aus, die wir laut singend, immer wieder wiederholen:  „Rain, Rain go away come again some other day,….“

An je einem Nachmittag in dieser Workshopreihe wurde in den sechs Regionen rausgegangen. An von den KollegInnen vor Ort, den TeilnehmerInnen und dem KunstRaum Team ausgewählten Orten wurde fotografiert. Vorbereitend dazu wurde ein Termin vereinbart, der an den Standorten jeweils möglich war. Eine Woche vorher der Blick auf die WetterApp, auf die erste Wettervorherschau: Durchatmen, das Wetter ist gut. Zwei Tage vorher: es könnte sein, dass Regen einsetzt. Ein Tag vorher: Unsicherheit, wird es trocken bleiben und wenn ja, ist es zu kalt? Vor der Abfahrt von Linz noch ein Telefonat mit einer KollegInnen vor Ort, ein Realitätscheck. Nicht nur einmal musste ein Termin in der Region abgesagt werden, weil zwischen vielen schönen Tagen genau der geplante Aktionstag verregnet war. Fotografieren bei Regen ist für das Ergebnis nicht unbedingt von Vorteil. Und: Was wir nicht wollten war, da alle Beteiligten sich dafür  für mehrere Stunden im Freien aufhielten,  Schnupfen/Erkältungen und Stimmungstiefs herauszufordern.

 „Besonders unerschrocken und engagiert waren die TeilnehmerInnen aus Steyr, bei  einem Fototermin,  an dem noch Schnee gelegen ist. Diese Fotoaufnahmen  haben bei Minusgraden und sichtlich guter Stimmung stattgefunden. Es hat sich gezeigt, sobald die TeilnehmerInnen ins Tun gekommen sind,  wo er /sie mit Interesse und Freude dabei ist, wurden die strengen Bedingungen, wurde das Wetter, vergessen.  Dieser gemeinsame Nachmittag bleibt nicht nur mir sondern sicherlich allen Beteiligten in Erinnerung. Ich freu mich, dass damit auch der Winter über die Fotografien, die im Schnee entstanden sind, in der Reihe an „Wetterberichten aus den Regionen“ zu sehen ist.  “ (Beate Rathmayr, KunstRaum Goethestrasse xtd)

Fotografiert zu werden richtet eine spezielle Aufmerksamkeit auf den/die Fotografierte. Viele der TeilnehmerInnen schreckten vor dieser Aufgabe zurück. Die meisten, die dieses Angebot nutzten, beschrieben abschließend freudig den besonderen Moment sich zu inszenieren. Die Bedingungen für diese Momente sind zentral und werden in der KunstRaum Arbeit mit Aufmerksamkeit und Achtsamkeit geschaffen. Das Einlassen auf das Unbekannte, Ungewohnte kann durch eine gemeinsame Haltung, die Sicherheit und Entwicklung verbindet, unterstützt werden, vor allem auch durch die KollegInnen vor Ort.  Mit einer „Trockenübung“ , entsprechender Kleidung und den Requisiten gestärkt und begleitet durch die Workshopleiterin Beate Rathmayr, den Fotografen Reinhard Winkler Willi Sommerauer und die Gruppe der TeilnehmerInnen haben sich mehr als 40 TeilnehmerInnen auf die Situation und die Komposition des Bildes eingelassen.

Der Auftrag an die TeilnehmerInnen war, eine Stimmung des Wetters, eine Betrachtung auf das Wetter, nachzustellen. Dazu wurden Fotografien von künstlerischen Arbeiten zum Thema Wetter zur Verfügung gestellt. Die Einzelnen wählten das Bild, das ihnen am machbarsten und am emotional nächsten als ansprechend erschien. Sich ins Bild zu setzen und seinen Platz darin zu finden, es darzustellen und sich einzulassen kann ein spielerisches Moment gepaart mit Aufgeregtheit ergeben und bietet Raum für eigene Interpretationen.  Dazu wurden künstlerische Arbeiten aus der Kunstgeschichte wie Van Gogh, Caspar David Friedrich, als auch zeitgenössische Arbeiten von Olafur Eliason, Julita Wojcik, … angeboten.

Die Bilder wurden an Orten in den Regionen inszeniert, das bedeutete zudem, solche in den jeweiligen Regionen zu finden, das Bild zu finden. Das gemeinsame Herumstreifen (mit den Bussen), das Suchen und Finden der passenden „Hintergründe“  forderte die Wahrnehmung für erinnerte und reale Orte heraus. Die Erinnerungen können auch täuschen. Der Bus hatte genug Benzin im Tank um den nächsten Ort zu suchen und auszuprobieren.

 

„Ich hab mir ein Bild von Andrei Tarkovsky ausgesucht. Für mich ist darauf eine Frau zu sehen, gekleidet wie aus dem 19tehn Jahrhundert,  die in die Weite schaut. Dabei sitzt sie auf einem Holzzaun. Zwei Probleme haben sich dann bei der Umsetzung aufgetan. Es gibt keine Weiden mit Holzzäunen mehr, die haben  alle mittlerweile elektrische Zäune. Aber das haben wir gelöst. Aber der Blick in die Weite. Den zu finden war fast nicht möglich. Ich hab da erst wahrgenommen wie dicht verbaut alles ist mit Häusern, lauter Einfamilienhäuser. “ (Elisabeth )

Die Stimmungen der Einzelnen und die Vorgaben der Bilder, die Orte und Personen wurden in ein Bild zusammengebracht, in das jeweilige Bild, das von den Einzelnen nach ihren Vorstellungen und auch aufgrund von z.T. körperlichen Einschränkungen gestaltet wurde.

„Ich habe mir das Bild mit der Sonne ausgesucht da ich grad wirklich eine schwere Zeit hinter mir habe und ich viel Sonne brauche.“ (Teilnehmerin aus Gmunden)

 Über das Wetter wird gerne in Schlagern, Pop- und Rocksongs gesungen und  Emotionen geweckt. Aus einer „Jukebox“ voller Wettersongs wurden die TeilnehmerInnen in einer Workshopeinheit aufgefordert sich ein Lied daraus auszuwählen und in einer Kleingruppe, dieses Lied zu interpretieren. Mit Körper, Stimme, Requisiten, Zeichnungen … findet sich  nach 6 Regionsworkshops auf Top 1 „Guten Morgen, Guten Morgen, Guten Morgen Sonnenschein…“ dicht gefolgt von „Zeig mir den Platz an der Sonne“, auf Top3 findet sich „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“

„Mir hat das mit der Musik am besten gefallen, weil da haben wir in einer Gruppe mitsammen zu „Candle in the Wind“  was gemacht, und ich hab da an eine Freundin und an alle aus der Familie gedacht, die schon gestorben sind. Es war schon etwas traurig, aber es schön wie wir uns erinnert haben, eine sehr gute und schöne Stimmung.“ (Teilnehmer aus Steyr)

 Wetterberichte aus den Regionen ist ein über die einzelnen Regionen hinweg angelegtes Projekt, es verbindet alle pro mente OÖ Regionen. Diese werden in einer Ausstellung mit ausgewählten Ergebnissen – Fotos und Texte – sichtbar gemacht und einer Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 Warum über das Wetter/Wetterberichte? Was bleibt von der Zusammenarbeit für die TeilnehmerInnen, die Arbeit der KollegInnen vor Ort – was wollten wir anstoßen und sehen wir selber?

 Zum Thema Wetter arbeiten wurde deshalb gewählt,

…weil es jeder kennt und darüber sprechen kann

…weil Wetter Stimmungen verbinden kann _ reales und atmosphärisches, und Kunst.

…weil man versuchen kann, auch die Region zu beschreiben.

Was ist für mich Wetter? Wie spürt es sich an? Wie schaut es aus?

Wo in meiner Gegend hab ich das schon erfahren? Wo finde ich meine Wetterstimmung?

Das Wetter ermöglicht einem das Rundherum wahrzunehmen. Wetter ist wechselhaft und unbeständig. Auf der Suche nach dem eigenen Wetter braucht es das Eigene, das Andere, das Nebeneinander. Das Wetter spürt man einfach.

Über das Einlassen auf das Projekt ist ein Einlassen auf zeitgenössische Kunst erfolgt.

Auch wenn die Erwartungen, was denn zeitgenössische Kunst ist, manches Mal eine andere war. Es ging über das Zeichnen hinaus, es ging darum sich selber in Beziehung zu setzen mit Neuem, sich auszudrücken und neue Bilder von sich und ein Bild von der eigenen Region zu schaffen.

„Partizipation ist mehr als Teilnahme am fertig konzipierten Kunstwerk. Es wird eingeladen, am Produktionsprozess teilzuhaben: Die Zusammenarbeit mit dem KunstRaum Goethestrasse xtd bedeutet ein Einlassen auf einen Kollaborationsprozess, in dem sich Ideen, Vorstellungen und Arbeitsweisen nicht einfach in der Mitte treffen, sondern aneinander reiben, gegenseitig fordern, um dann zu einem einzigartigen Ganzen zusammenzufinden. Es handelt sich um gemeinschaftlich erzielte Ergebnisse, in denen sich die KünstlerkollegInnen und TeilnehmerInnen an unterschiedlichen Positionen wiederfinden. Ebenso wachsen Projekte in der kollaborativen Erarbeitung und bilden den Keim für weiterführende Umsetzungsmöglichkeiten“(Claudia Schnugg)

Über die Aufträge, die für alle Teilnehmenden die gleichen waren, wurden gemeinsame Vorgaben gegeben, ob über Begriffe, Musik, Fotografien von künstlerischen Arbeiten. Zum Einsatz kam der Körper wie die Fantasie, die eigene Geschichte, Emotionen und Sprache und gemeinsame Geschichten sind entstanden. Aus den neuen Erfahrungen kann Kraft geschöpft werden, diese Aufgaben bewältigt zu haben  hier z.T. über eigene Grenzen gegangen zu sein und stolz darauf zu sein. Zudem wurden neue „Werkzeuge“  ausgegeben und zum Einsatz gebracht, die jederzeit wieder verwendet werden können.

Über den Einsatz von künstlerischen Methoden und durch das Einlassen auf zunächst Unkonkretes wurde erfahren, sich mit einem erweiterten Repertoire auszudrücken, mit künstlerischen Methoden, ein Ausprobieren, Experimentieren, das Zeit für das Entstehen von Neuem braucht. Neugierde ist dabei hilfreich, Improvisation ist dabei immer angesagt, Faktoren, die die Alltagsbewältigung von Menschen auch erleichtern kann.

Die Auseinandersetzung als Einzelne, in der Gruppe, mit neuen Leuten, an gut und weniger bekannten Orten und Räumen fordert die Wahrnehmung und erhöht  die Sensibilität für die Umgebung, ob nun für Menschen oder die Umwelt und hat Sehnsuchtsräume eröffnet. Das gemeinsame Arbeiten im Freien, das gemeinsame Rausgehen,  in etwas Unbekanntes, war ein wichtiger Schritt um eine Beziehung aufzubauen, auch zum Wetter. Die gemeinsamen Erfahrungen schaffen Erinnerungen, die geteilt werden können

Jede Region hat ihre Spezifika. Die Stimmungen in den jeweiligen Regionen wie die ortsspezifischen Besonderheiten sind unterschiedlich. Es geht um die Menschen, die für sich ihre Region und Orte aus einer neuen Perspektive wahrnehmen können.

Für den Freizeit und Kommunikationsbereich der pro mente OÖ, für die Standorte in den Regionen und den KunstRaum Goethestrasse xtd ist über diese Projektzusammenarbeit regionsübergreifend der Start für weiteres gemeinsames Tun gelegt worden. Zum Teil musste Energie und Ausdauer sowohl an den Standorten als auch seitens des KunstRaum aufgewendet wurde um TeilnehmerInnen zu motivieren, koordinieren und ins Agieren zu bringen. Die ressourcenknappen Zeiten zeigen, wie wesentlich es ist, Projekte anzubieten, die in der eigenen Organisation an einer Haltung und an Ideen gemeinsam arbeiten und die vorhandenen Expertisen und Kompetenzen zum Einsatz für viele anzubieten.

„Der Auftrag des KunstRaum Goethestrasse xtd ist die Arbeit an der Schnittstelle von Kunst und Sozialem und so werden die individuellen und gesellschaftlichen Wirkungen der Kunst hochgehalten. Die Projekte wirken durch das gemeinsame Tun und die Auseinandersetzung auf einzelne TeilnehmerInnen, helfen in Teams und wirken auf Organisationen, reichen aber mit ihren künstlerischen Ergebnissen in die Gesellschaft hinaus. „Wir“ ist eine Haltung und ein Ziel, eine Praxis und ein Ergebnis. Es reagiert auf aktuelle Anliegen um einen Grundstein für Veränderungen in der Zukunft zu legen.“ (Claudia Schnugg)

Ab Herbst 2018 werden die Fotografien, Zeichnungen,…die in dieser Projektreihe entstanden sind, auf Wunsch in den Regionen zu sehen sein. Zuvor jedoch wird die Gesamtausstellung mit Juni 2018 im KunstRaum eröffnet. Die Ergebnisse stehen für sich sind zudem wie Zertifikate, die die TeilnehmerInnen erhalten.

 

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