mehr dazu unter:
www.facebook.com/kunstraum.at
und
auf dorfTV
http://www.dorftv.at/videos?text=KunstRaum
Werte und Richtlinien als Resultat unseres 2009 Projektes DER KRANKE HASE // VERRÜCKT NACH LINZ und unseren Perspektiven für weitere Entwicklungen in der Zusammenarbeit mit gleichgesinnten KünstlerInnen und alliierten Institutionen
Soziales und Kunst zu verbinden, spielerische und partizipative Angebote für breite Zielgruppen und kontinuierliche regionale und internationale zeitgenössische Kunstproduktion, Raum für Experiment und erfolgreiche Kooperationen kennzeichnen die bisherige Arbeit des KunstRaum Goethestrasse xtd.
Der KunstRaum Goethestrasse xtd bietet eine Vielfalt an Kunst- und Kulturangeboten, die für einen erweiterten Kulturbegriff stehen. Die Beziehung und Auseinandersetzung der Menschen untereinander und zu ihrer Stadt fördert ein einzigartiges Profil an der Schnittstelle Kunst/Soziales, ohne soziale Kunst zu machen. Mit Mitteln der Kunst arbeiten Kulturschaffenden, KünstlerInnen, gesellschaftspolitisch Aktive, StadtteilbewohnerInnen und besondere Zielgruppen (Jugendliche, Menschen mit Beeinträchtigungen) - für eine city of respect.
Wir bezeichnen unser Angebot als Kunst- und Kommunikationsprojekte und legen besonderen Wert darauf Menschen aus unterschiedlichsten Hintergründen zu erreichen und einzubinden. Methoden, die für dieses Anliegen bisher erfolgreich eingesetzt wurden, wie Aufrufe, workshop Angebote und besondere Erlebnisse im öffentlichen Raum werden weiterentwickelt.
Kommunikationsangebote (virale Kommunikation, social media) sind ebenso wie gezielte Marketingmaßnahmen (Plakate, Produktentwicklung) und spezielle Kulturvermittlungsprogramme (wie zum Beispiel: „Kunst ist für alle da“) grundlegend. Kunst als Erlebnis für eine breite Öffentlichkeit ist unser Anliegen.
Der KunstRaum Goethestrasse xtd bietet eine Vielfalt an Kunst- und Kulturangeboten, die für einen erweiterten Kulturbegriff stehen. Die Beziehung und Auseinandersetzung der Menschen untereinander und zu ihrer Stadt fördert ein einzigartiges Profil an der Schnittstelle Kunst/Soziales, ohne soziale Kunst zu machen. Mit Mitteln der Kunst arbeiten Kulturschaffenden, KünstlerInnen, gesellschaftspolitisch Aktive, StadtteilbewohnerInnen und besondere Zielgruppen (Jugendliche, Menschen mit Beeinträchtigungen) - für eine city of respect.
Wir bezeichnen unser Angebot als Kunst- und Kommunikationsprojekte und legen besonderen Wert darauf Menschen aus unterschiedlichsten Hintergründen zu erreichen und einzubinden. Methoden, die für dieses Anliegen bisher erfolgreich eingesetzt wurden, wie Aufrufe, workshop Angebote und besondere Erlebnisse im öffentlichen Raum werden weiterentwickelt.
Kommunikationsangebote (virale Kommunikation, social media) sind ebenso wie gezielte Marketingmaßnahmen (Plakate, Produktentwicklung) und spezielle Kulturvermittlungsprogramme (wie zum Beispiel: „Kunst ist für alle da“) grundlegend. Kunst als Erlebnis für eine breite Öffentlichkeit ist unser Anliegen.
Michaela Kneidinger, Dorith Nußbichler, Elisa Andessner, Norbert Wiesinger, Mercedes Falkner, Celsa Castillo, Stephanie Fischerlehner, Angelika Ploberger, Evelyn Kuntscher, Laura Gruber, Gudrun Sochor, Anna Achleitner, Teresa Huemer, Martin Böhm, Nicole Strasser, Sonja Meller, Helmut Gsöllpointner, Maren Richter, Gerda Ridler
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