„Alle Worte sind aus!“ das Jahresstatement 2012 verlangt nach Bildern und Dingen. Die bisherigen Projekte finden Sie unter
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Kehrt endlich Ruhe ein? Kann Respekt zur Marke werden? Bestellst du Produkte, die es noch nicht gibt? Schreibst du Postkarten ohne Worte? Wo startete die Welt-Tournee der weißen Riesen? Schon wieder unter freiem Himmel agieren? Wohin gehst Du, wenn Du noch nicht nach Hause und nicht zur Arbeit gehst? Glaubst Du an Malerei? Geht es Dir eh noch gut?
„Alle Worte sind aus!“ das Jahresstatement 2012 verlangt nach Bildern und Dingen. Es gilt Formen zu finden und Angebote zu stellen, um weiterhin neue Modelle des Zusammenhalts zwischen Menschen, Tieren und Kunstobjekten zu gewinnen. Wir suchen nach einer Sprache für Emotionen, werden dabei innerhalb und außerhalb des Kunstfeldes suchen, um soziale Fragen und gesellschaftliche Themen für unterschiedliche Zielgruppen zu kommunizieren.
Impulse und Phantasien werden in eine gelebte Praxis gebracht. Dazu suchen wir nach Formen des „in Erscheinung Tretens“, nach Bildern für bestehende Dynamiken, Atmosphären und Emotionen und fragen nach der Bedeutung des „Angewandten“ in Bezug auf Form, Politik und Psychosoziales.
Die Projekte 2012 arbeiten für und mit der Aussage „Alle Worte sind aus!“. Um die Konzentration auf das Thema über das ganze Jahr zu halten, setzen wir zur inhaltlichen Klammer eine zeitliche Planung hinzu, eine Dramaturgie, die sich danach richtet, das Thema zu streuen, sichtbar und erlebbar zu machen.
Wir setzen dabei auf die Erfahrungen der bisherigen Arbeit des KunstRaum Goethestrasse xtd, die wir als Co-Kreation bezeichnen.
Projekte - Label und branding, Interventionen, Kooperationen und Konzentration, die wir für 2012 entwickelt haben, setzen in ihren Methoden vor allem auf Kommunikation, Produktion und Mehrteiligkeit/Projektreihen.
Mit dem Jahresthema 2012 formulieren wir die Idee, durch Bilder und Dinge zu lernen und Wissen, Handeln und Wahrnehmen neu zu definieren sowie neue Perspektiven zu gewinnen. Was passiert, wenn alle Worte aus sind? Hat das Zueinander eine Form?