Sonntag um Eins

Begleitend zur Ausstellung FLOATING VILLAGE I-V laden wir zu SONNTAG UM EINS -  Filmpräsentationen, Diskussionen, Brunch, immer um 13.00 uhr 

Die Filmbegleitungen werden Tanja Brandmayr, Holger Jagersberger, Beate Rathmayr, Maruska Polakova, Christoph Wiesmayr übernommen

Frühstückbegleitung: Sarsura und Jabob (re.use), Leo Schatzl und KunstRaum Goethestrasse xtd 

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Sonntag um Eins
FLOATING VILLAGE

TEIL1/ REIHE PRAXEN UND PROJEKTE KÜNSTLERISCHER ARBEITEN IM ERWEITERTEN ÖFFENTLICHEN RAUM _KUNSTRAUM GOETHESTRASSE XTD 2015

Spezial: Sonntag um Eins: Filmpräsentationen mit Diskussion und Brunch , 25. Jänner, 1., 8., 15. Februar, jeweils um 13.00 Uhr

zur Ausstellungseröffnung www.dorftv.at/video/21908

Die Ausstellung Floating Village I-V gibt Einblicke in Gebautes und Geplantes, Atmosphären und Diskurse, die entlang von künstlerischen Auseinandersetzungen mit Wasserflächen und öffentlichem Raum von 2009 bis 2014 entstanden sind.

In kollektiven, ergebnisoffenen Prozessen von Studierenden der Universität für Gestaltung Linz (Experimentelle Gestaltung) und der Universität für angewandte Kunst Wien (Digitale Kunst) sowie AktivistInnen der Freien Szene Linz galt es, flexible, autonome Sphären auszuloten. Über jeweils mehrere Wochen hinweg wurde mit den Gegebenheiten am Wasser wie der Traunmündung, der Enns, der Donau (Handelshafen, Grafenau, Linz-Urfahr) und dem Lunzer See gearbeitet und gelebt.

Floating Village, initiiert von Leo Schatzl, versteht sich in seinem Verbund aus Booten, Flößen und Schwimmkörpern als „soziale, schwimmende Skulptur“ – auch als Archetypus eines doppelsinnigen „Treibens“ (T. Brandmayr)

Beteiligte KünstlerInnen:

Maximilian Anelli-Monti, Theresa Auer, Tim Boykett, Jakob Breitwieser, Pippa Buchanan, Markus Burgstaller, Nani Cooper, Alex David De Las Heras, Markus Decker, Christoph Ebner, Stefanie Farkashazy, Karina Fernandez, Ulrich Fohler, Pantelis Giannakis, Katharina Gruzei, Julia Hartig, Eginhartz Kanter, Rebekka Hochreiter, Julius Jell, Taro Knopp, Wolfgang König, Milena Krobath, Matthias Lindner, Tom Marsh, Rainer Noebauer-Kammerer, Sun Li Lian Obwegeser, David Osthoff, Christine Pavlic, Antonia Prochaska, Josef Reitsberger, Leo Schatzl, Johannes Schrems, Julia Vogt, Martin Weichselbaumer, Christoph Wiesmayer, David Wittinghofer, Franz Xaver, Evelyn Zeller, u.a.

Gefördert von: Linz-Kultur, Land Oberösterreich, Bundeskanzleramt/ Kultur und Kunst, Universität für Gestaltung Linz, ÖH-Kunstuni Linz

Dank an: Time`s up, Stadtwerkstatt, dorfTV, Donautics,.....

Ausstellungsdauer: 22. Jänner bis 15. Februar 2015,

Öffnungszeiten: Dienstag- Freitag, 14.00 – 18.00 Uhr und gegen Anfrage

 

FLOATING VILLAGE
respect, Respekt, الاحترام", Kleine Tools für eine große Bewegung, Teil 2

Das Projekt "respect, Respekt, الاحترام",  Kleine Tools für eine große Bewegung, Teil 2  erhält am 10.Dezember den Stadt der Kulturen Förderrpreis. Eine Kooperation von KunstRaum Goethestrasse xtd und Ibuk _ Verein für interkulturelle Bildung und Kulturarbeit. 

Die Veranstaltung dazu findet im Atelierhaus Salzamt, 10.12., 18.00 Uhr statt. Wir freuen uns über euer Kommen! 

 

webstart _ Rückblick / Ausblick das EU-Projekt zur Verbesserung der Sichtbarkeit sozialer Services im Internet informiert…

Europäische Sozialorganisationen aus 8 Ländern beschäftigen sich im Rahmen des EU-Projekts „webstart“ mit Möglichkeiten, ihre Services und Produkte im Internet besser sichtbar zu machen. Das Projekt zielt darauf ab, Kompetenzen im Bereich des E-Marketings über Trainingskurse und Austausch zu stärken.

„webstart“ ist ein Projekt, das von Herbst 2013 bis Juni 2015 im Rahmen des Life Long Learning Programms der EU stattfindet. Daran beteiligt sind Sozialorganisationen aus Italien, Belgien, Finnland, Litauen, Österreich, Polen, Rumänien und der Türkei.

Aktuell: Trailer zum Projekt (vom KunstRaum Goethestrasse xtd)

www.facebook.com/kunstraum.at

Rückblick und Ausblick 

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webstart _ Rückblick / Ausblick das EU-Projekt zur Verbesserung der Sichtbarkeit sozialer Services im Internet informiert…
WIR STEHEN FÜR ALLE _ Inszenierung für eine Stadt des Respekts

Wir warem viele, wenn auch nicht alle.

Wir waren präsent durch eine Haltung der gegenseitigen Wahnehmung und zeigen diese, denn Respekt ist ein aktiver Prozess.

 In Form einer Inszenierung und Interaktion stellten wir die Besonderheit menschlicher Präsenz in den Mittelpunkt, denn jeder Mensch ist auf die Resonanz seines Tuns angewiesen.

Dank an alle Beteiligten! 

WIR STEHEN FÜR ALLE  _ Inszenierung für eine Stadt des Respekts